Die besten Lampen für Klavier und E-Piano | Top #10

Beim abendlichen Üben reicht die Deckenlampe oft nicht aus. Aber auch bei Tag kann es zu Problemen kommen, wenn das Klavier nicht optimal ausgeleuchtet ist. Die Augen ermüden rasch und fangen an zu brennen. Eine normale Tischleuchte auf dem Klavier oder ein Deckenfluter in unmittelbarer Nähe können zwar Abhilfe schaffen – besser ist aber eine richtige Klavierlampe. Diese sollte drei Dinge vereinen: Energieeffizienz, große Leuchtkraft und eine geringe Wärmeentwicklung. Wir haben uns die unterschiedlichsten Klavierleuchten näher angesehen und stellen unsere Favoriten im Folgenden etwas näher vor. Außerdem geben wir Tipps, worauf es ankommt.

Die besten Klavierlampen in der Übersicht

AngebotBestseller Nr. 1
Trio Leuchten LED Tischleuchte Curtis 579790108, Metall Messing matt, 1x 4 Watt, 4x fach Touch, Flexarm
  • LED Tischleuchte in Messing
  • Inklusive energiesparende 1x4W LED(fest verbaut) mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 25.000 Stunden
  • Warmweißes Licht mit 3.000 Kelvin und 1x380 Lumen zur optimalen Ausleuchtung
  • Durch einen Flexarm lässt sich der Leuchtenkopf individeull ausrichten
  • 4-fach Touch-Dimmer, durch einfache Berührung am Touch-Dimmer kann die Leuchte in drei verschiedene Helligkeitsstufen geschaltet sowie ausgeschaltet werden
Bestseller Nr. 2
Showlite PL-1-GD-KW LED Klavierleuchte - Klavierlampe mit 15 LEDs - kaltweißes Licht in 2 Stufen - 36 cm Höhe - Betrieb per USB, Netzstrom oder Batterie - gold hochglanz
  • LED-Pianoleuchte mit 15 extrem hellen LEDs, 36 cm Höhe
  • Farbtemperatur: 6000 Kelvin
  • 2 Helligkeitsstufen, rutschfester Standfuß, Breite Kopf: ca. 30 cm
  • Gewicht: 980g, Lampenkopf neigbar und um ca. 315° drehbar
  • Stromversorgung über 3x 1,5V AA Batterien und per USB oder Steckdose möglich
Bestseller Nr. 3
Infitronic IN18LEDNL - 18 LEDs Notenpultleuchte/Notenpultlampe/Klavierlampe/Leselampe/Dimmbar 2 Farbmodi Schwarz
  • mit 18 weißen SMD-LEDs
  • 2 Farbtemperaturen (Kaltweiß und Warmweiß ) einstellbar auf Sockel
  • Berührungsempfindlicher Ein- und Ausschalter mit stufenloser Dimmfunktion auf Lampenkopf
  • 260mm flexible Schwanenhals und 295mm Lampenschirm
  • inklusiv 5V 1A EU-Netzteil, Transporttasche und 3x AA Batterien
Bestseller Nr. 4
Bestseller Nr. 5
Navarra Pianolampe 18 LED schwarz
  • 18 energiesparende LEDs, warm-weißes Licht
  • gut erreichbarer, kapazitiver Ein-/Aus-Taster an der Oberseite der Lichtleiste, flexibler Schwanenhals zur Einstellung der optimalen Ausleuchtung
  • 5V 1A USB Slot zum Aufladen von mobilen Geräten
  • Höhe 45 cm, Schirmbreite 29 cm
  • Spannungsversorgung über Netzteil (im Lieferumfang)
Bestseller Nr. 6
AngebotBestseller Nr. 7
ah Stands SLED 10 - mobile LED Notenpultleuchte/Leselampe
  • 10 weiße LEDs
  • Flexibler Schwanenhals
  • Helligkeit einstellbar in 2 Stufen
  • Deutlich geringerer Strom- / Batterie-Verbrauch als bei anderen Notenpultleuchten
  • Clip Befestigung
Bestseller Nr. 8
Bestseller Nr. 9
Bestseller Nr. 10
Showlite PL-1-GD-WW LED Klavierleuchte - Klavierlampe mit 15 LEDs - warmweißes Licht in 2 Stufen - 36 cm Höhe - Betrieb per USB, Netzstrom oder Batterie - gold hochglanz
  • LED-Pianoleuchte mit 15 extrem hellen LEDs, 36 cm Höhe
  • Farbtemperatur: warmweiß (3000 Kelvin)
  • 2 Helligkeitsstufen, rutschfester Standfuß, Breite Kopf: ca. 30 cm
  • Gewicht: 980g, Lampenkopf neigbar und um ca. 315° drehbar
  • Stromversorgung über 3x 1,5V AA Batterien und per USB oder Steckdose möglich

Braucht man überhaupt eine spezielle Klavierlampe?

Eine Klavierleuchte ist dafür konzipiert, den Bereich der Notenablage optimal auszuleuchten ohne einen dabei beim Spielen zu blenden. Der Vorteil einer speziellen Lampe liegt eben darin, dass nicht der gesamte Raum ausgeleuchtet wird sondern wirklich nur die Noten. Ein gewünschter Nebeneffekt ist, dass man selbst ohne weitere Lichtquellen im Raum auch die Klaviatur gut erkennen kann. Man sollte also keine Probleme haben, die Tasten voneinander zu unterscheiden.

Keinen Nutzen hat man hingegen von diffusem Licht. Es reicht nicht, wenn es hell ist. Es müssen gezielt die Bereiche beleuchtet werden, auf die es ankommt. Das Raumlicht allein ist deshalb gerade bei regelmäßigem und langem Üben und Spielen in der Regel unzureichend und auf Dauer nicht empfehlenswert. Immerhin möchte man seine Augen nicht unnötig Strapazen aussetzen die irgendwann in einer verminderten Sehleistung resultieren. Für räumliches Ambiente und eine angenehme Atmosphäre kann man natürlich nach gusto zusätzliche Lichtquellen einsetzen.

Das richtige Leuchtmittel

Glühlampe war gestern – heute sind LEDs angesagt. Auch Halogenlampen und sogenannte Energiesparlampen können den modernen Leuchtdioden nicht das Wasser reichen. Die einzelnen Leuchtmittel, ihre Vor- und Nachteile möchten wir dennoch kurz in der folgenden Übersicht darstellen.

  • Glühbirne: Charakteristisch für die klassische Glühbirne ist das warme, behagliche Licht, welches sie ausstrahlt. Allerdings wird ein Großteil der Energie in Wärme umgesetzt, weshalb es schnell unangenehm warm wird. Auch der Stromverbrauch ist sehr hoch. Die übliche Lebensdauer beträgt etwa 1.000 Stunden. Bei häufigem Ein- und Ausschalten kann sie sich aber weiter verkürzen. Außerdem sind Glühbirnen ziemlich groß und nicht dazu geeignet, ihr Licht gezielt auf einen Bereich zu richten wie die Notenablage beim Klavier und E-Piano.
  • Halogenleuchte: Diese Leuchten sind dank der enthaltenen Halogene die bessere Glühbirne. Die Lebensdauer ist nahezu doppelt so hoch und der Stromverbrauch ist bis zu 30 Prozent niedriger. Zudem wirken Halogenlampen natürlich, weil die Farben bedingt durch ein ähnliches Frequenzspektrum dem Licht der Sonne sehr nahe kommen. Mit diesen Eigenschaften läuft die Halogenlampe der Glühbirne zwar den Rang ab – es geht aber noch langlebiger und noch sparsamer. Deshalb ist auch dieses Leuchtmittel eher eine vorübergehende Erscheinung.
  • Kompaktleuchtstofflampen: Umgangssprachlich auch als Energiesparlampen bezeichnet erkennt man diese Lampen an ihrer typischen Spiralform die an Röhren erinnert. Gegenüber der normalen Glühbirne beträgt die Ersparnis beim Energieverbrauch bei bis zu 70 Prozent während die Lebensdauer mit etwa 15.000 Stunden noch einmal ein Vielfaches höher. Das Lichtspektrum reicht von neutralweiß über tageslichtweiß bis zu warmweiß. Ein Nachteil ist die recht lange Anschaltzeit. Es dauert ein paar Sekunden, bis das Licht die volle Intensität erreicht hat. Kompaktleuchtstofflampen verfügen meist über ein integriertes Vorschaltgerät und nicht alle Ausführungen sind zum Dimmen geeignet. Zudem enthalten sie giftiges Quecksilber.
  • LED: Das Leuchtmittel der Zukunft beruht auf digitaler Halbleitertechnologie und hat eine extrem hohe Lebensdauer mit 20.000 bis 50.000 Stunden und die Ersparnis beim Energieverbrauch liegt gegenüber der Glühbirne bei bis zu 90 Prozent. LEDs sind temperaturunanfällig und haben eine hohe Schaltfestigkeit. Sie flackern nicht und sorgen für ein ruhiges, konstantes Licht. Leuchtdioden sind winzig und so lassen sich unzählige davon in Reihe schalten und nebeneinander anordnen. Für Klavierleuchten die eine längliche und zugleich schmale Form aufweisen geradezu perfekt und perfekt um das Notenpult von oben gezielt auszuleuchten ohne dabei zu blenden. Hinzu kommt, dass die kleinen Leuchten nicht heiß werden und neuere Versionen ähnlich wie die beliebte Glühbirne für ein behagliches Licht sorgen. Am Klavier oder Digitalpiano ist dies aber nicht wesentlich, da es hier nicht um atmosphärische Stimmung geht, sondern darum, die Noten optimal auszuleuchten um so das Lesen zu erleichtern und die Augen zu schonen. LEDs sind allen anderen Leuchtmitteln also so ziemlich in jedem Punkt voraus und daher Mittel der Wahl. Die meisten Hersteller von Klavierleuchten setzen ohnehin fast ausschließlich auf LEDs. Zurecht! Das Licht streut nicht und ein überdimensionierter Lampenschirm der das Licht in die gewünschte Richtung lenkt wird überflüssig und die Lampe kann ganz gezielt den eigenen Bedürfnissen entsprechend ausgerichtet werden. Moderne LEDs sind sogar dimmbar. Auch diese Eigenschaft ist sehr vorteilhaft, beispielsweise wenn man beim Klavierspielen nur etwas Unterstützung zum noch vorhandenen Tageslicht benötigt.

Die richtige Beleuchtungsstärke (Lux)

Dieser Begriff begegnet einem bei der Suche nach einer geeigneten Leuchte sehr regelmäßig. Er kommt aus der Physik und stellt die Einheit für die Beleuchtungsstärke unterschiedlicher Lichtquellen dar. Man könnte auch sagen, dass dieser Wert Auskunft darüber gibt, wie hell eine Lichtquelle – in unserem Fall die Klavierleuchte – ist. Je mehr Lux, je heller die Leuchte. Das Wort selbst kommt aus dem Lateinischen und bedeutet schlicht “Licht”. Aber wie viel Lux (kurz “lx”) sollte eine Lampe haben, um ein optimales Ergebnis am Klavier zu erzielen?

Eine Kerze bringt es bei einem Meter Abstand auf etwa 1 Lux. Ein heller Sonnentag kann durchaus Werte von 100.000 lx hervorbringen. Am Arbeitsplatz wird eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 lx empfohlen. Ideal sind aber mindestens 1.000 lx, besser noch 1.500 lx. Am Klavier sollte man aber auf noch leistungsstärkere Lampen achten. Mindestens 2.000 lx sollten es schon sein – die meisten Modelle bewegen sich bei etwa 2.500 lx. Das ist ein guter Richtwert und unsere Empfehlung.

Farbtemperatur in Kelvin (K)

In der Regel finden sich bei Klavierleuchten auch Angaben zur Farbtemperatur. Damit sind schlicht die Farbtöne beziehungsweise Lichtfarben gemeint, die man erwarten kann. Unterteilen lässt sich die Farbtemperatur in drei Stufen die in der folgenden Übersicht dargestellt werden:

  • warmweiß
  • neutralweiß
  • tageslichtweiß

Die Lichtfarbe eines Leuchtmittels lässt sich im groben einer der aufgeführten Stufen zuordnen. Noch präzisere Angaben werden durch den Hersteller in der Einheit Kelvin gemacht. So reicht das Spektrum von “Warmweiß” von 1.000 bis 3.000 Kelvin, das von “Neutralweiß” von 4.000 bis 5.000 Kelvin und jenes von “Tageslichtweiß” von 6.000 bis 8.000 Kelvin. Während Xenon-Leuchten wie man sie von manchen Autos kennt es auf etwa 6.000 Kelvin bringen haben normale Glühbirnen etwa 2.000 Kelvin, was sehr harmonisch und natürlich wirkt. LED-Leuchten sind grundsätzlich in allen Farbtemperaturen erhältlich. Bei Leuchten fürs Klavier liegt diese jedoch meist bei warmweiß und 3.000 Kelvin, was eigentlich fast immer ideal ist.

Spannungsversorgung

Auch wenn LED-Leuchten eine sehr hohe Energieeffizienz aufweisen – ganz ohne Strom funktionieren sie nicht. Lampen für Klaviere und E-Pianos sind für mindestens eine der folgenden Stromquellen ausgelegt:

  • Netzteil (Steckdose 230V)
  • USB
  • Batterien

Der Betrieb über die Steckdose ist eigentlich Standard und ein passendes Netzteil deshalb fast immer im Lieferumfang enthalten. Einige Ausführungen eignen sich aber auch für den Betrieb am USB-Port. Dies ist besonders für Digitalpianos interessant, da man die Lampe direkt dort einstecken kann und keine zusätzliche Steckdose benötigt. In manchen Situationen ist aber beides suboptimal. Zum Beispiel, wenn gar keine Steckdose vorhanden ist. Hier bietet sich eine Variante an, die für den Batteriebetrieb ausgelegt ist. Viele Hersteller integrieren gleich sämtliche Möglichkeiten der Spannungsversorgung in ihre Leuchten, sodass man für jede Gelegenheit und jeden Einsatzzweck auf die passende zurückgreifen kann. Beim Batteriebetrieb sind oftmals merhere AA-Batterien erforderlich. Hier sollte man darauf achten, dass es sich um gängige Größen handelt die eine hohe Verfügbarkeit haben und günstig erworben werden können.

Bauform

In der Regel handelt es sich um eine Lampe die auf das Instrument gestellt wird. Möglich macht dies ein Standfuß oder Sockel, der ein ausreichend hohes Gewicht aufweist (meist gusseiserner Kern), damit ein stabiler Stand gewährleistet werden kann und dabei der Lampenschirm einarmig verstellt werden kann, ohne dass die ganze Leuchte dabei verschoben wird.

Der Ein- und Ausschalter ist in der Regel gut erreichbar in den vorderen Bereich des Lampenfußes integriert und entspricht meist einem Hebel oder einem Knopf. Am hinteren Bereich des Fußes setzt dann der Hals an, der den eigentlichen Lampenschirm trägt. Dieser ist entweder zweiteilig und starr – diese Ausführung mit Kippgelenk lässt sich zwar in der Höhe verstellen und auch der Lampenschirm lässt sich bewegen – jedoch ist sie nicht so flexibel wie Modelle mit beweglichem Hals und Kugelgelenk, den man nach Belieben Drehen, Kippen und in alle Richtungen Schwenken kann. Diese Lampen bieten die meisten Einstellmöglichkeiten und damit den höchstmöglichen Komfort. Die Ausrichtung gestaltet sich einfacher und schneller. In wenigen Augenblicken ist der Lampenschirm auf den Bereich gerichtet, der ausgeleuchtet werden soll. Dank dem Lampenschirm in Leistenform völlig blendfrei. Der Flexarm oder Schwanenhals sieht zwar nicht ganz so stringent und edel aus wie starre Lösungen, macht dieses Manko aufgrund der höheren Praxistauglichkeit jedoch wieder wett und ist in den meisten Fällen die bessere Wahl.

Seltener sind Ausführungen die am Gehäuse angeklemmt werden oder sich sogar für die Wandmontage eignen. Auch diese Lampen sollten jedoch gute Einstellmöglichkeiten bieten und sich sicher nach vorn beugen und in ihrer Höhe verstellen lassen. In der Regel setzt der Hals in der Mitte des Lampenschirms an – bei einigen Modellen jedoch am Anfang beziehungsweise Ende, wodurch eine Linie zwischen Hals und Lampenschirm entsteht. Das ist besonders gut geeignet, wenn man nicht von oben beleuchten möchte sondern von links oder rechts.

Was noch wichtig ist

  • Farbe, Materialien & Stil: Von modernen Ausführungen in Chromoptik oder mattem schwarz bis zu klassischen Varianten in Messing die als echte Eyecatcher für nostalgisches Flair sorgen gibt es für jeden Geschmack und Einrichtungsstil die passende Leuchte. Auch farblich hat man eine angemessene Auswahl. Die meisten Modelle sind in schwarz, chrom, messing und weiß – sowohl glänzend als auch matt – erhältlich. Auch Nickel, Platin oder Capiccio sind weit verbreitet was Material und Finish anbelangt.
  • Kabellänge: Man sollte darauf achten, dass das Anschlusskabel lang genug ist für den jeweiligen Standort des Instruments.
  • Reinigung & Pflege Ein Staubtuch oder ein Brillenputztuch reicht zur Pflege völlig aus. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann man auch etwas Wasser verwenden. Empfindliche Oberflächen und Materialien sollten aber gleich anschließend wieder trockengerieben werden. So bleibt die Klavierleuchte optisch lange ansprechend und neben ihrem praktischen Zweck ein schickes Accessoire für Klavier, Flügel oder E-Piano.
  • Dimmbarkeit: Es gibt zwar hier und da Ausführungen die dimmbar sind – am besten aber nutzt man die volle Lichtintensität. Nur so kann sicher gewährleistet werden, dass die Augen auch wirklich optimal unterstützt werden.
  • Abmessungen: Neben der Schirmbreite oder dem “Reflektor” der etwa 28 Zentimeter breit ist, muss man vor allem auf die maximale Höhe achten die etwa bei 35 bis 40 Zentimeter liegt. Der Fuß hat meist einen Durchmesser von etwa 12 bis 15 Zentimeter. Ein Begriff der etwas verwirren könnte ist die maximale “Ausladung”. Hiermit ist gemeint, wie weit man die Lampe nach vorn kippen kann. Bei einer maximalen Ausladung von 38 Zentimetern lässt sich die Leuchte also vom Fuß ab 38 Zentimeter nach vorn kippen.
  • Leuchtmittel: Oben haben wir bereits sämtliche Leuchtmittel vorgestellt. Fast immer handelt es sich hierbei um LEDs mit 3,5 Watt. Meistens sind davon zwei verbaut. Links und rechts jeweils eine, man spricht hier auch vom 2-flammigen Design. Manchmal kommen aber auch mehr LEDs zum Einsatz. Zwei reichen aber aus.